Orgel
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Die neue
Orgel |
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| Die alte Orgel Baujahr 1897 Inschrift an der C-Pfeife, Prinzipal: "Josef Doležel, Mähr. Neustadt 18 5/5 97" Schuld am Spieltisch: K K ausschl. priveleg. Kirchen & Concert-Orgelbau-Anstalt SWOBODA & BRAUNER, WIEN Zwei Manuale, Pedal, 9 klingende Stimmen, Pneumatische Traktur Gehäuse: Herkunft unbekannt (alt?) 1900 ausgestellt bei der Pariser Weltausstellung 1901 Einbau der Orgel auf der ersten Empore 1981 Abbau der reparaturuntauglichen Orgel und Abriss der 1901 eingebauten 2. Empore
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| Das alte pneumatische
9-stimmige Orgelwerk der "K K ausschl. privileg. Kirchen &
Concert-Orgelbau-Anstalt Swoboda & Brauner, Wien" war nicht mehr
reparaturwürdig. Also stimmte 1978 das Schlosshauptmannschaft Schönbrunn,
als Dienststelle des BM für Bauten und Technik, den Antrag des Rektorates
der Schlosskapelle auf einen Neubau dieser Bundesorgel zu. Im Hinblick auf
die Kirchenmusik, die hier auch den starken Fremdenverkehr mit einbezieht,
sollte das neue Werk auch in den Stimmen geringfügig erweitert werden. Als sich in den Nachforschungen gar noch herausstellte, dass die zweite über den Orgelchor befindliche Empore erst im Jahr 1901 eingezogen worden war, hatte auch das Bundesdenkmalamt gegen den Abriss derselben nichts mehr einzuwenden, und es war Platz für den Neubau, bei dem die alten Gehäuseteile wieder zu verwenden waren. Nach einiger Verzögerung wurde nach der im Juni 1983 erfolgten öffentlichen Ausschreibung der Auftrag für den Neubau einer 13-stimmigen mechanischen Schleifladenorgel der Firma Rieger Orgelbau Schwarzach/Vorarlberg übertragen, die das Instrument binnen Jahresfrist fertig stellte. Singende Kirche 09/1984 |
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